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Geschrieben von Claudia Hillebrandt
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Monday, 13 August 2007 |
Daphne Du Mauriers Roman "Rebecca" lebt von seiner Ich-Erzählerin: Die junge, namenlose Frau kämpft einen aussichtslos erscheinenden Kampf gegen die Vergangenheit, gegen ebenjene Rebecca, die erste Frau ihres frisch angetrauten Ehemannes, des englischen Adligen Maxim de Winter. Rebecca, die durch einen Segelunfall ums Leben kam, war in jeder Hinsicht das Gegenteil ihrer Nachfolgerin: Schön, weltgewandt, selbstbewusst und charmant. So ist das Leben als neue Mrs de Winter ein Alptraum für die junge Frau. Kongenial hat Alfred Hitchcock die Romanvorlage in einen Film verwandelt, der die unheimliche Athmosphäre auf Schloss Manderley filmisch perfekt wiedergibt. |
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Geschrieben von Hanna Stegbauer
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Thursday, 14 September 2006 |
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„Volver“ von Pedro Almodóvar Von Anfang an entfaltet der Film einen skurrilen Hang zum Absurden, ja zum Surrealen. Die abgelegenen Bereiche unseres Bewusstseins, die dunklen Räume der menschlichen Beziehungen sind seine Themen. Mit den Grenzen zwischen dem Realistischen und dem Magischen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Gewusstem und Verdrängtem, Komik und Tragik spielt "Volver", macht sie durchlässig und verschwimmend. |
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Geschrieben von Kai Tossing
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Tuesday, 27 June 2006 |
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Harmonie der Elemente Licht, Tanz und Musik
Nach Carmen und Flamenco zollt Carlos Saura mit seinem Film Iberia erneut meisterlich der spanischen Musik und dem zeitgenössischem Tanz seine Hochachtung. Wie in seinen vorherigen Filmen verschmelzen auch in Iberia die Bewegungen von Körpern und Melodien mit Licht und Schatten zu Gemälden einer Galerie, einer Galerie der Regionen, einer Galerie des Schaffens des Komponisten Isaac Albeniz. |
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