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Pressetext

Mit seinem aktuellen Programm „More than Fingerstyle“ nimmt Sie Kai Tossing auf seinen Saiten mit auf eine Reise durch die Stilrichtungen der Gitarrenmusik. Der Student der Musikwissenschaft in Göttingen hat 12 Jahre klassischen Unterricht erhalten und sich auf diversen Workshops mit international agierenden und anerkannten Gitarristen fortgebildet und entlockt nun sowohl seinen klassischen- als auch den Stahlsaitengitarren Klänge, die in entlegene Gegenden führen, lädt ein zum Träumen oder bei mitreißenden Grooves mit einzusteigen. Lauschen Sie den temperamentvollen Klängen des Flamencos, den mitreißenden Rhythmen keltischer Folklore, dem Sound des Blues, Jazz und vielen mehr.
Auch die Stücke seiner CD „More Than Fingerstyle“, geprägt von eingängigem Fingerstyle und melodiösen Balladen, stellt Tossing vor.

Portrait

More than Fingerstyle lautet der Titel des 2004 erschienenen Debut-Albums von Kai Tossing. Diese Formulierung verweist bereits auf die musikalische Vielfalt, die die dreizehn Eigenkompositionen des fünfundzwanzigjährigen Solo-Gitarristen auszeichnet.
Neben Stücken, die der „Königsdisziplin“ der akustischen itarrenmusik, dem Fingerstyle, verpflichtet sind, finden sich auch Titel, die etwa von Einflüssen der irischen (In an Irish Mood) und spanischen Musik (Spanish Passion) zeugen. So überrascht es auch nicht, dass der Student der Musikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen die Entwicklung des modernen Flamenco zum Thema seiner Examensarbeit machen wird.
Als wichtiges musikalisches Vorbild nennt Tossing Ulli Bögershausen, den er neben anderen renommierten Akustik-Gitarristen wie Ian Melrose, Jacques Stotzem und Peter Finger als Dozenten für die von ihm auf der Kulturburg Hengebach (Heimbach/Eifel) veranstalteten Gitarren-Workshops gewinnen konnte.
Bei Acoustic Music, dem Label des letztgenannten Peter Finger in Osnabrück, absolvierte Kai Tossing bereits ein Praktikum, welches seinen Wunsch nach einer späteren beruflichen Tätigkeit im Bereich des Musik-Marketing stärkte. 2006 qualifizierte sich der Nachwuchsgitarrist für die Teilnahme am „Musikercamp“, einem Förderprojekt für Popmusik, welches alle zwei Jahre in der CD-Kaserne in Celle veranstaltet wird. Nicht nur durch das dortige Abschluss-konzert, sondern auch durch die zahlreichen Auftritte in Braunschweig, Osnabrück, Gifhorn und Göttingen ist der Nachwuchskünstler den Fans der akustischen Gitarrenmusik bereits bekannt.

Andrea Glang, Kultur-Picknick.de, 2006

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